BVB | Für Haaland kommen nur sechs andere Vereine infrage

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News | Borussia Dortmund benötigt im Ligabetrieb einen starken Schlussspurt, um erneut die Champions League erneut zu erreichen. Daran hängt wohl auch der Verbleib von Erling Haaland, dem alle Türen offen stehen. Der BVB hat ab 2022 nur bedingt Kontrolle über ihn. 

Haaland besitzt ab 2022 Ausstiegsklausel beim BVB

Die Formkurve zeigt bei Borussia Dortmund eindeutig nach oben. Dennoch darf der Tabellenfünfte sich im Rennen um die Champions-League-Teilnahme keine weiteren Patzer erlauben. Sie wäre von immenser Bedeutung – auch in der Personalie Erling Haaland (20). Zuletzt sorgte sein Berater Mino Raiola (53) für Aufregung: „Nur maximal zehn Klubs können es sich leisten, Haaland zu kaufen und ihm die Plattform zu geben, wenn du in Dortmund warst.“ Beim Verpassen der Königsklasse könnte die eigentlich bis 2022 anvisierte Verweildauer um ein Jahr verkürzt werden.

Laut der heutigen Ausgabe der Sport Bild stehen beim Norweger, dem ab Sommer 2022 eine Ausstiegsklausel von rund 100 Millionen Euro zur Verfügung steht, sechs Vereine im Fokus. Dies seien Real Madrid, der FC Barcelona, Juventus Turin, Manchester City, Manchester United und der FC Liverpool. Die Favoritenrolle nehme derzeit Manchester City – für das sein Vater Alf-Inge Haaland (48) einst auflief – ein. Die Skyblues überzeugen mit seiner Finanzkraft und Titelchancen in allen Wettbewerben. Zudem sind sie auf der Suche nach einem Nachfolger von Sergio Aguero (33), dessen Vertrag wohl nicht mehr verlängert wird. Auch Real Madrid könne sich realistische Chancen ausrechnen. Die Königlichen müssen wohl 2022 den langjährigen Torjäger Karim Benzema (33) ersetzen und haben einen Blick auf Haaland geworfen.

Chelsea nur mit Außenseiterchancen bei Haaland

In den Vorwochen kamen zudem Gerüchte, um einen Transfer zum FC Chelsea auf, den das Lager des Norwegers jedoch nicht als absoluten Spitzenklub betrachte. Ebenso wenig Chancen habe der FC Bayern. Der Mittelstürmer habe kein Interesse zunächst als Back-Up von Robert Lewandowski (32) zu fungieren. Der BVB geht ohnehin davon aus, seinen Sturmtank zumindest noch bis 2022 zu halten. Der baldige Sportdirektor Sebastian Kehl erklärte: „Borussia Dortmund ist weiter der richtige Klub für ihn, sein Weg ist hier noch nicht zu Ende. Erling und der BVB, das ist eine erfolgsversprechende Symbiose. Auch deshalb gehen wir davon aus, dass er über den Sommer hinaus bleiben und bei uns ein noch besserer Spieler wird.“

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(Photo by Ina Fassbender / various sources / AFP)

Yannick Lassmann

Rafael van der Vaart begeisterte ihn für den HSV. Durchlebte wenig Höhen sowie zahlreiche Tiefen mit seinem Verein und lernte den internationalen Fußball lieben. Dem VAR steht er mit tiefer Abneigung gegenüber. Seit 2021 bei 90Plus.

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