Mateta: „Mateta wird bald teuer sein“

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News | Mit 22 Millionen Euro ist Jean-Philippe Mateta der marktwertteuerste Spieler im Kader der Mainzer. Im Sommer würde er – trotz Vertrag bis 2023 – gerne wechseln. Jedoch könnte die Ablöse aufgrund der Corona-Pandemie geringer ausfallen, als zuerst vermutet.

Napoli und Sevilla interessiert

„Ich weiß es nicht, das interessiert mich nicht. Aber Mateta wird bald teuer sein.“, sagte Mateta in einem Interview mit France Football. Der Franzose kam im Sommer 2018 für die Mainzer Rekordsumme von 8 Millionen Euro von Olympique Lyon. Bis zur Corona-Pandemie deutete alles darauf hin, dass die Ablöse für ihn auch rekordverdächtig sein wird. Bislang steht Abdou Diallo mit einem Betrag von 28 Millionen Euro an der Spitze.

An Interessenten mangelt es nicht. Im vergangenen Winter sollen Napoli und der FC Sevilla angeklopft haben. Die Entscheidungsgewalt liegt aber bei Mainz. Mateta: „Es gab mehrere Angebote. Am Ende entscheidet aber der Klub. Mit der Tabellensituation im Hinterkopf wollte mich der Verein nicht gehen lassen, um bessere Chancen auf den Klassenerhalt zu haben.“

Was seine Zukunft angeht, hat Mateta schon sehr genaue Vorstellungen: „Ich will die Champions League, die WM, die EM und die olympischen Spiele gewinnen.“ Dabei spielt der Name des Vereins für ihn eine untergeordnete Rolle, auch ein Verbleib in der Bundesliga ist ein Thema: „Ehrlich gesagt mag ich es in Deutschland sehr gerne. Aber für mich geht es mehr um das Projekt als um den Klub. Ich habe keinen speziellen Verein im Kopf. Es sollte einer sein, der um die Meisterschaft mitspielt und Ambitionen hat. Ich bin 22 Jahre alt. Ich muss spielen und Tore machen.“

(Photo by Alex Grimm/Bongarts/Getty Images)

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Victor Catalina

Victor Catalina

Mit Hitzfelds Bayern aufgewachsen, in Dortmund studiert und Sheffield das eigene Handwerk perfektioniert. Für 90PLUS immer bestens über die Vergangenheit und Gegenwart des europäischen Fußballs sowie seine Statistiken informiert.

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